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Einschränkungen des Dienstbetriebes des Amtsgerichts Wernigerode

Bekanntmachung

Angesichts der Ausweitung der Corona-Krise wird der Dienstbetrieb des Amtsgerichts Wernigerode mit sofortiger Wirkung reduziert. 

Der Zutritt zum Gericht wird für die Öffentlichkeit demzufolge bis auf Weiteres auf Angelegenheiten beschränkt, die zwingend eine persönliche Vorsprache erfordern.

Dies gilt nicht für die Teilnahme an öffentlichen Verhandlungen. Bei diesen wird es zudem vermehrt zur Aufhebung und Verschiebung von bereits anberaumten Terminen kommen.

Soweit keine Abladungen in mündlicher, schriftlicher oder elektronischer Form zugehen, ist bis auf Weiteres von Aufrechterhaltung des Termins auszugehen. 

Innerhalb der Sprechzeiten des Amtsgerichts werden daher nur noch eilige Anträge 

  1. auf Erlass einer einstweiligen Anordnung,
  2. die Ausschlagung von Erbschaften, soweit die Ausschlagungsfrist in Kürze abläuft
  3. die Rückgabe von Testamenten aus der amtlichen Verwahrung
  4. auf Gewährung von Reisekosten für mittellose Personen
  5. auf Akteneinsicht nach vorheriger telefonischer Anmeldung 

in persönlichem Kontakt mit den Rechtssuchenden bearbeitet. 

Sprechzeiten in Beratungshilfesachen entfallen bis auf Weiteres, entsprechende Anträge können schriftlich gestellt werden.

Alle anderen Anliegen können uneingeschränkt telefonisch oder auf dem Postweg vorgetragen werden.

Die Gerichtskasse bleibt geschlossen, Einzahlungen sind per Überweisung vorzunehmen,

Auszahlungen von Entschädigung von Zeugen, Sachverständigen, Schöffen sind schriftlich geltend zu machen. 

Zur Überwachung und Einhaltung der o.g. Maßnahmen werden verstärkte Einlasskontrollen stattfinden.